Welche Spielegenre bevorzugt ihr?

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-Stephan-
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Welche Spielegenre bevorzugt ihr?

Beitragvon -Stephan- » 28.07.2010, 09:09

Ja, was sind so eure Favoriten? Bei mir läßt sich das eigentlich recht gut in drei Sparten einteilen:

Lieblingsgenres:

Rollenspiele (sowohl westliche als auch J-RPG und Actionrollenspiele alá Fallout 3 oder Fable 2, Venetica)
Sport- und Rennspiele
klassische Adventures
Rundenstrategie
Horrospiele

spiele ich gerne, aber nur ab und an:

Echtzeitstrategie
Jump´n´Run
Beat´em Up
Geschicklichkeitsspiele

spiele ich eher selten:

Ego-Shooter
reine Actionspiele


Das wäre so in etwa meine Reihenfolge. Wobei sich da einiges mit der Zeit geändert hat, zu Amiga 500 Zeiten waren beispielsweise Jump´n´Runs einiges höher angesiedelt, auch Echtzeitstrategie habe ich gerade zu Zeiten Dune II´s oder Command & Conquer regelrecht geliebt.

Inzwischen sind es aber hauptsächlich alle Arten von Rollenspielen, in der Woche zudem Sport- und Rennspiele, da man dort schnell mal eine Runde spielen kann, bei Rollenspielen ist das da schon ein wenig schwieriger.

Ego-Shooter waren seltsamerweise nie mein Genre. Weder zu Zeiten Dooms, Quakes oder Duke Nukem, noch zu heutigen Zeiten. Einzig Jedi Knight hat mir damals richtig gut gefallen, Duke Nukem 3D noch mit Abstand, ansonsten bin ich aber nie wirklich warm damit geworden.
Zuletzt geändert von -Stephan- am 28.07.2010, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.

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NegCon
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Beitragvon NegCon » 28.07.2010, 13:50

Mir geht es ähnlich, mit der Zeit haben sich bei mir auch die Vorlieben für manche Genres verschoben. Momentan sieht es eigentlcih so aus:

Lieblingsgenres:
Rollenspiele (früher ausschließlich jRPGs, aber seit dieser Generation min. genauso stark wRPGs)
Action Rollenspiele
Action Adventures (gibt leider zu wenig gute, bis auf Zelda fällt mir da aktuell eigentlich nur Darksiders ein)
Adventures (allgemein)

Spiele ich gerne ab nur gelegentlich:
2D Jump 'n' Runs (gibt leider zu wenig, aber hin und wieder kommt doch was brauchbares, vor allem auf der Wii)
Survival Horror (gibt es ebenfalls viel zu wenig, aber mit zunehmendne alter, werden die mir auch zu stressig, da wäre mir mal was ruhigeres wie die alten REs ganz recht)
3rd Person Shooter (als Abwechslung zwischen den ganzen RPGs & Co. ist sowas hin und wieder nicht schlecht)

Spiele ich eher selten:
3D Jump 'n' Runs (gibt zwar mittlerweile auch nicht mehr viele davon, spiele ich zwar auch gerne, aber aufgrund der Dreidimensionalität gibt es da öfter mal Probleme bei den Sprüngen)

Früher zu NES- und SNES-Zeiten war mein Lieblingsgenre eigentlich klassische 2D Jump 'n' Runs, was aber auch daran lag, dass das einfach das dominierende Genre damals war. Konsolen-RPGs kamen eigentlich auch erst mit den 16-Bit-Konsolen im Westen auf und leider wurden einige davon nicht so gut beworben. Die größeren für SNES habe ich mir dann aber auch gekauft und so wurde meine Leidenschaft für RPGs/Action-RPGs zu der Zeit schon angeflammt. Eigentlich hat alles mit Mystic Quest Legend angefangen und wurde dann mit Secret of Mana & Co. fortgesetzt. :)

Ego-Shooter habe ich früher bei einem Kumpel (Spear of Destiny, DOOM, usw.) gespielt, später am eigenen PC dann Duke Nukem 3D/Shadow Warrior, Quake und Unreal sowie Turok und DOOM auf Konsole. Mittlerweile kann ich diese aus "gesundheitlichen" Gründen nicht mehr zocken. Mir ist früher zwar schon oft übel geworden nach längerer Spielzeit, aber mittlerweile passiert das schon nach spätestens ein paarMinuten. Für mich aber kein großer Verlust, da ich das Genre jetzt auch nie so sehr mochte wie viele Andere.

Na ja, vielleicht hat es auch etwas mit dem Alter zu tun, dass ich mittlerweile auch eher ruhigere Spiele bevorzuge. Hab's letztens bei Alan Wake gemerkt, da gibt es viele Stellen die ziemlich hecktisch/stressig sind... ist einfach nicht mehr so meines... da finde ich Final Fantasy XIII hingegen sehr viel entspannender zu spielen, auch wenn das Kampfmenü dort jetzt actionorientierter als bei den klassischen RPGs ist, aber die Spielart ist dennoch immer noch relativ gemütlich. :)
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niche
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Beitragvon niche » 28.07.2010, 15:01

Ein Lieblinsgenre hab ich nicht wirklich. RPG spiele ich aber immer weniger da sie mir einfach zu zeitintensiv sind. Ich schau mir auch gerne Spiele an die vom Konzept mal einwenig anders sind wie zb Patapon. Jump n Runs habe ich früher schon nicht so gerne gespielt und mittlerweile braucht man mich auch mit dem Genre garnicht mehr zu locken. Spiele sehr gerne Egoshooter wie z.B. Killzone2, Timeshift, Halo, Bioshock oder 3rd Person Shooter wie Gears of War.
Momentan habe ich wieder das sehr gro0e Problem das mich kein Spiel wirklich reizt zu kaufen und durch zu daddeln. Das letzte war RDR was ich wirklich richtig Klasse fand. Ich habe mir jetzt schon aus lauter Verzweiflung mehrere EMUs für die beiden Handhelds gezogen und spiele nun öfters ältere Klassiker durch. In einem anderen Post habe ich ja schon geschrieben das ich momentan sehr gerne mit Pirates! Gold aufm MD durch die Karibik reise.
Unter dessen habe ich mir mehrere Dungeon Crawler angeschaut für PSP/DS. Während der momentan wohl einzig vernünftige Vertreter ausserhalb Japans für die PSP "Class of Heroes" ist, gibt es fürn DS die Etrian Odessyi Reihe. Ersteres mangelt es leider an der technischen, wie auch an der Präsentation bzw. Ablauf. Letzteres habe ich nun schon mehrere Stunden gespielt und war anfangs doch recht angetan aber der Schwerigkeitsgrad ist dermassen unausgeglichen das es mich schon wieder abschreckt während beide Games mich bis dato auch nicht wirklich in den Bann gezogen haben :(
Habe heute einen 286 Emu für den DS geladen und mir prompt Titel wie: Space Hulk, Ultima 6, Eye of the Beholder 1-3, Mad TV, Star Controll2 und weiter besorgt und werde diese auch mal anspielen. Ich habe die seit Anfang der letzte Woche mindestenst 20 Spiele angespielt unabhängig vom System/Genre und bisher ausser Pirates Gold! nichts gefunden was mich mehrere Stunden an eine Konsole/Handheld fesselt. Wobei ich natürlich noch einiges zu erledigen habe. Darunter wären die ganzen SpecialOPs von MGS PW, da fehlen mir ja noch jede Menge.
Jetzt habe ich natürlich jede menge geschrieben was irgendwie garnicht zum Topic passt :D
Aber um nochmal aufs Theam zu kommen, ich spiele gerne actionreiche Spiele die auch nicht all zu lang gehen. Echtzeitstrategie finde ich zwar ganz interessant aber leider habe ich es in dem Genre noch nie weit geschafft. Mir fehlt da wohl der Sinn fürs "Multitasking"

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greevier
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Beitragvon greevier » 28.07.2010, 18:11

Lieblingsgenre ist bei mir sicher RPG.
Ist aber egal obs wie Final Fantasy ist, oder Dragon Age , Diablo , Baldurs Gate etc.

Sonst, hmm Ego Shooter hab ich auch viel gezockt.
Naja ansonsten denk ich bin ich nicht so festgelegt, ich Spiel eigentlich alles was mich interessiert, was ne gute Story hat und einfach Spaß macht.
Und sowas kostet noch mehr Geld und Zeit 8o
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Beitragvon NegCon » 16.12.2010, 11:06

Ich muss sagen in den letzten Monaten, seit ich den obigen Post hier im Thread geschrieben habe, hat sich meine Vorliebe was das Spielegenre angeht, immer mehr in Richtung Open-World verschoben. Vor allem wenn ich an The Saboteur und Assassin's Creed 2 denke, das waren zwei echte Leckerbissen die ich im letzten Halbjahr gespielt habe. Deadly Premonition, trotz schwacher Technik, macht mir ebenfalls Spaß, wobei ich die letzte Zeit jetzt nicht mehr so zum Zocken gekommen. Dazu muss man aber auch sagen, dass DP auch mehr in Richtung Action-Adventure tendiert als The Saboteur oder AC2, da man über ein richtiges Inventar mit Gegenständen verfügt. Eine Steigerung zu den üblichen Open-World-Games stellen für mich dann die Open-World-RPGs wie z.B. Fallout 3 dar.

Ich merke auch, dass ich Schlauchspiele immer mehr nur als Häppchen für Zwischendurch betrachte und um mal wieder ein bisschen Abwechslung zu haben, von daher will ich für solche Titel auch gar nicht mehr soviel Geld ausgeben, weil die bei mir meist nur einmal durchgespielt werden und dann landen sie im Regal. Ok, bei Open-World-Games ist das eigentlich nicht anders, aber ich finde, da hat man irgendwie mehr davon, weil man i.d.R. länger hinspielen kann. :D

Lange Rede, kurzer Sinn. Meine Lieblingsgenres sehen z.Z. wie folgt aus:

1. Open-World-RPG
2. Open-World-Action-Adventure
3. Open-World-Actionspiel

Die 3D-Zeldas würde ich auch noch mehr oder weniger in den Open-World-Action-Adventure-Bereich packen. Zwar ist die Welt nicht per se von Anfang an frei zugängig, aber man kann sich ab einem gewissen Punkt schon ziemlich frei rumbewegen. Zu den sogenanten "Sandbox Games" kann man es aber nicht zählen, dafür ist die Spielwelt imo zu zerstückelt, wo sich dann allerdings natürlich auch wieder die Frage aufwirft, sind Open World-Spiele genrell auch Sandbox-Spiele oder nicht? Im Grunde auch egal, da Zelda momentan auch wieder mehr oder weniger Einzigartig in dieser Konsolengeneration ist. Höchstens Darksiders geht da noch in die selbe Richtung.

Hab' übrigens nebenbei wieder bisschen bei Super Mario Galaxy 2 weitergespielt. Macht mir erstaunlicherweise sogar mittlerweile mehr Spaß als damals als ich's frisch zum Release gekauft hatte. Allerdings bin ich immer noch der Meinung, dass 3D-Jump 'n' Runs einfach immer noch nicht 100%ig funktionieren. Ist schon oft so, dass man kleinere Abgründe nicht erkennt oder erst wenn es zu spät ist, weil die Kamera einen ungünstigen Winkel hat und wenn man gezielt auf einen kleinen Punkt (z.B. Gegner oder so) springen will, vor allem in hecktischen Situationen, dann klappt das oft nicht und man springt daneben. Wäre schön, wenn da etwas mehr gefeilt werden würde, finde da hat sich seit SM64 soviel nicht gändert. Das mit den leicht übersehbaren Abgründen und Spalten ist in SMG2 aufgrund der Levelarchitektur meiner Meinung sogar etwas schlimmer geworden (war bei SM64 eigentlich noch kein großes Thema). Na ja, Spaß macht es trotzdem, auch wenn ich nicht annehme, dass ich jemals alle Sterne zusammenbekommen werde. ;) 3D-Jump 'n' Runs sind scheinbar auch wieder mehr auf den Rückzug in dieser Konsolengeneration. Bis auf SMG1 und SMG2 fällt mir da nichts nennenswertes ein.

An jRPG bin ich mittlerweile eigentlich gar nicht mehr so groß interessiert. Im Prinzip interessieren mich momentan eigentlich nur Xenoblade und The Last Story so richtig. Das liegt zum einen daran, dass Xenoblade irgendwie Open-World-mässig auf mich wirkt (ich glaube das ist es ja sogar) und The Last Story weil es von Mistwalker kommt und mir LO so gut gefallen hat. Irgendwie sind mir jRPGs mittlerweile oft irgendwie zu anstrengend und mühselig. Westliche RPGs oder Open-World-Spiele haben zwar oft auch eine ähnliche Zeitaufwändung, aber spielen sich irgendwie lockerer und die Zeit verfliegt viel eher. Dazu kommt noch, dass bei jRPGs meiner Meinung nach das Storytelling in den letzten Jahren doch sehr stark abgebaut hat. Irgendwie ist es oft immer wieder das Selbe und richtig fesseln kann mich da auch nur noch wenig. Oft plätschert die Story einfach nur so vor sich hin. Da war in dieser Konsolengeneration wirklich nur Lost Odyssey das mich von den jRPGs aber so richtig begeistern konnte. Liegt wohl daran, dass es genrell in vielen Bereichen recht klassisch daherkam, was auch die Story angeht und das meine ich im positivne Sinne, dass früher oft noch eher außergewöhnliche Geschichten erzählt wurden. Recht guter Spannungsboden der sich zur Mitte des Spiels hin langsam aufbaut und dort noch eher sparsam mit Renderfilmchen unterstützt wurde, während es dann in der zweiten Hälfte so richtig toll los geht und auch storybedingt die gerenderten Zwischensequenzen z.T. stärker zunehmen. Man kennt es ja von früher, die erste Hälfte lernt man die Spielwelt und deren Gegebenheiten kennen, hat einen Helden der erst einmal irgendein Problem hat, das er vielleicht sogar schon länger mit sich rumschleppt, das aber erst einmal noch nicht so wichtig ist (im Fall von LO einen Unsterblichen mit einem Gedächtnisverlust den er vor ca. 20 bis 30 Jahren erlitten hat) und man folgt erst einmal Ereignissen die augenscheinlich nichts mit der Situation des Helden zu tun haben und langsam schaukelt sich so alles allmählich hoch und, wie könnte es anders sein, besteht zu allem eine Verbindung und spätestens ab der Hälfte des Spiels will man einfach nur wissen wie's weiter geht und was mit den ganzen Charakteren passiert, die man mittlerweile auch schon sehr gut kennen und mögen gelernt hat usw. Das fehlt mir momentan bei fast allesn jRPGs so ein bisschen. Selbst FFXIII war mir in der Beziehung etwas zu plump und erinnerte mich eher an einen leider eher mittelmässigen Anime-Film wo's von einer Location zur anderen geht, aber irgendwie blieb da die Spannung bisschen auf der Strecke und es passiert im Grunde lange nicht so wirklich viel, außer dass ein Haufen von Leuten vor der hiesigen Polizie flüchtet. ;)

Bei The Last Story mache ich mir jetzt allerdings weniger Sorgen, was die Story usw. angeht. Ich glaube das haben die da ganz gut im Griff. Bei Xenoblade mache ich mir da eher mehr sorgen, aber könnte aufgrund der offenen Umgebung und dem was man im Vorfeld grob von der Spielwelt so gehört hat (wollte mich da jetzt auch nicht zu sehr darüber informieren um mich nicht zu spoilern) doch ganz interessant werden. Ansonsten, wie gesagt, interessieren mich die aktuellen jRPGs mittlerweile eher weniger bis gar nicht, was eigentlich schade ist, da es früher so ziemlich mein Lieblingsgenre war, dafür konnte ich mit den meisten West-RPGs nicht wirklich etwas anfangen, mit Ausnahme von Ultima IX das aber auch wiederrum Open-World war und aus heutiger Sicht wohl eigentlich eines der ersten, wenn nicht sogar das Erste richtig moderne 3D-West-Rollenspiel wie man sie heute meist kennt. Gothic 1 war imo dann ja auch die erste große sehr erfolgreiche Kopie davon. Heute ist es eher so, dass mir WestRPGs deutlich besser gefallen. ;) Wobei ich sagen muss, dass ich mit den Fable-Artigen Rollenspiele bislang noch nicht so richtig warm werden konnte... zumindest geht es mir bislang mit Fable II so... evtl. liegt mir ja Teil 3 besser, wenn ich mir den irgendwann mal hole.

Ebenso finde ich mittlerweile 3rd-Person-Shooter mit Deckungssystem ziemlich gut obwohl ich bis vor ein paar Jahren damit auch nichts anfangen konnte. Vielleicht liegt es auch an Gears of War, dass ich Gefallen daran gefunden habe, wer weiß. :D

Generell gut, dass man bei der aktuellen Konsolengeneration genügend Auswahl an verschiedenen Genres hat und man sich den Luxus leisten kann, extrem wählerisch zu sein. :D
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-Stephan-
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Beitragvon -Stephan- » 16.12.2010, 17:52

Muss sagen das ich derzeit auch nichts mit J-RPGs anfangen kann. Vielleicht liegts aber auch nur daran, das ich wirklich Lust auf solche Spiele haben muss, und diese mir dann auch richtig zusagen müssen. Dann bleibts defintiv eines meiner Lieblingsgenres :) Open-World ist auch eine feine Sache; gerade bei Spielen wie Red Dead Redemption oder Fallout ist das in den letzten Jahren auch eines meiner beliebtesten Genres geworden. Und Sportspiele, die spiele ich auch heute immer mal wieder gerne :) Und, nicht zuletzt, Adventures. Ja, die klassischen :D Bin mal auf das vor kurzem erschienene Gray Matter gespannt, die Demo sauge ich gerade.

P.S.: Fast vergessen: Horror-Adventures alá Resident Evil, etc. Immer wieder gerne..

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Rosalina
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Beitragvon Rosalina » 14.09.2012, 11:43

Ich spiele am liebsten Spiele wo man eine Welt erkunden kann. :)

Also Rollenspiele, 3D Jump and Runs und Action-Adventures. Außerdem mag ich noch Adventures, auch wenn ich immer zu doof für die Rätsel bin. :D


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