Clive Barker´s Die Seuche
Verfasst: 16.04.2007, 18:01
Habe mir gestern den oben genannten Film angeschaut und bin doch "etwas" enttäuscht, da der Film doch stark hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und der Name Clive Barker einmal mehr beweist, das sich dahinter nicht unbedingt besondere Qualität verbergen muß.
Der Film behandelt die Geschehnisse, das an einem bestimmten Tag alle Kinder der Erde die das zehnte Lebensjahr noch nicht erreicht haben urplötzlich und ohne Vorwarnung in einen komatösen Zustand verfallen. Davon betroffen sind auch alle zukünftigen Neugeboreren - eine Erklärung dafür können die Wissenschaftler nicht liefern. Auch für die zweimal täglich einsetzenden Krämpfe der Kinder (und mittlerweile Jugendlichen) gibt es keine Anhaltspunkte. Die USA wollen einen weltweiten Geburtenstop erzwingen und auch andere Länder und Institutionen wie bspw. die UNO schlagen in dieselbe Kerbe. Urplötzlich, nach ziemlich genau zehn Jahren, wachen die komatösen "Patienten" wieder auf und haben dazu auch noch ziemlich schlechte Laune. Da wird der eigenen Mutter schon mal der Hals umgedreht oder dem schlafenden Vater der Schädel eingeschlagen. Üblicherweise trifft sich mal wieder eine Gruppe "Überlebender" die versucht dem Chaos zu entfliehen und den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Leider versagt der Film hier völlig - zum einen werden die Figuren so oberflächlich behandelt wie in einem 0815-Pornostreifen und zum anderen gibt es auch zum Ende des Films keine wirklich befriedigende Erklärung für die Ereignisse. Der Splattergehalt ist ebenfalls nicht sonderlich hoch und gruseln tut man sich eigentlich zu keiner einzelnen Minute des Films. Kurzum - muß man nicht wirklich gesehen haben und deshöb gibt es auch nur ein 3/10.
Der Film behandelt die Geschehnisse, das an einem bestimmten Tag alle Kinder der Erde die das zehnte Lebensjahr noch nicht erreicht haben urplötzlich und ohne Vorwarnung in einen komatösen Zustand verfallen. Davon betroffen sind auch alle zukünftigen Neugeboreren - eine Erklärung dafür können die Wissenschaftler nicht liefern. Auch für die zweimal täglich einsetzenden Krämpfe der Kinder (und mittlerweile Jugendlichen) gibt es keine Anhaltspunkte. Die USA wollen einen weltweiten Geburtenstop erzwingen und auch andere Länder und Institutionen wie bspw. die UNO schlagen in dieselbe Kerbe. Urplötzlich, nach ziemlich genau zehn Jahren, wachen die komatösen "Patienten" wieder auf und haben dazu auch noch ziemlich schlechte Laune. Da wird der eigenen Mutter schon mal der Hals umgedreht oder dem schlafenden Vater der Schädel eingeschlagen. Üblicherweise trifft sich mal wieder eine Gruppe "Überlebender" die versucht dem Chaos zu entfliehen und den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Leider versagt der Film hier völlig - zum einen werden die Figuren so oberflächlich behandelt wie in einem 0815-Pornostreifen und zum anderen gibt es auch zum Ende des Films keine wirklich befriedigende Erklärung für die Ereignisse. Der Splattergehalt ist ebenfalls nicht sonderlich hoch und gruseln tut man sich eigentlich zu keiner einzelnen Minute des Films. Kurzum - muß man nicht wirklich gesehen haben und deshöb gibt es auch nur ein 3/10.