Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

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MetalSnake
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 13.02.2018, 15:51

Grad einen weiteren Artikel auf einer meiner Stammseiten gefunden. https://www.golem.de/news/star-trek-dis ... 32742.html

Habe ich natürlich auch noch nicht gelesen. Hol ich nach sobald ich die restlichen 7 Folgen gesehen habe. Sollte ja nicht zu lange dauern. ;)
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 13.02.2018, 23:06

Puh, am Ende von Folge 9 (Algorithmus) dachte ich, jetzt könnte wohl das viel erwähnte Trekkige der zweiten Staffel kommen. Während der Folge noch nicht. War ja schon echt übel was die da angestellt haben. 8O
Am Ende von Folge 10 (Nur wegen dir) allerdings, war die Serie wohl weiter weg von Trekkig als jemals diese Serie bisher oder irgendeine andere Episode.
Ich frag mich echt wie da noch was Trekkiges kommen kann.

Also hätte die Serie einfach nur Discovery ohne Star Trek geheißen hätte ich ja gesagt die Serie sieht vielversprechend und spannend aus. Aber mit dem Star Trek im Titel erwarte ich doch eigentlich was anderes. Also blende ich das jetzt mal für mich aus dass da Star Trek steht.

Und was mich wundert. Die Klingonin erst war sie weiß statt braun, und nun plötzlich blau? ?(

Naja, wenn ichs nach Folge 15 noch nicht kapiert hab was das soll kann mich ja mal jemand aufklären. ;)

edit: Tippfehler "Klingon" zu "Klingonin" korrigiert.
Zuletzt geändert von MetalSnake am 14.02.2018, 09:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 14.02.2018, 08:45

Hmmm, irgendwie sollte ich wohl mal darüber nachdenken, dass ich keine Empfehlungen mehr ausspreche. Irgendwie scheine ich die Leute damit nur zu enttäuschen (zuerst Xenoblade Chronicles 2, jetzt Star Trek: Discovery). :ugly:

So richtig klassisch Trekkig wird die Serie auch nicht, da das Schema der 60er bzw. 80/90er-Jahre Serie heutzutage nicht mehr so ganz passt. Ich fand es aber recht schön, wie mit Elementen, die teils in den vorherigen Serien eingeführt wurden, gespielt wird. Im Grunde das "klassische" Star Trek gab es eigentlich nur in TOS, TNG und mit Abstrichen/Änderungen in VOY. DS9 und ENT haben es zwar in den ersten Staffeln auch versucht, sind aber letztlich dran gescheitert, das alte Konzept erfolgreich weiterzuführen.

Was mir (aber erst rückblickend auf die Staffel) auch bei DSC gefallen hat war der Pathos bzgl. der Föderation (kann aber verstehen, wenn man sich daran stört). Im Vergleich zu den früheren Serien wird da zwar manchmal ein wenig übertrieben, aber irgendwie spiegelt das für mich auch ein wenig diese Utopie wieder, die man aus Star Trek kennt, wenn auch dieses Mal in etwas anderer Form.

Bin auf jeden Fall gespannt, wie Staffel 2 weitergeht. Nebenbei bemerkt, könnte es auch sein, dass kommende DSC-Staffeln wieder mehr in Richtung erforschen etc. gehen. Meiner Meinung nach ist es nach der ersten Staffel noch relativ offen, in welche Richtung sich die Serie langfristig im weiteren Verlauf noch entwickeln wird.

Bzgl. "Die Klingon" weiß ich jetzt nicht genau was du meinst. Wenn du die Klingonin ansprichst, dann hatte die schon immer so einen leicht violette-blauen Schimmer in DSC. Wobei es bei den neuen Klingonen wohl generell Farbnuancen von dunkelbraun bis hin zu dunkelblau gibt. Der weiße Klingone (Voq) war ja dieser "Fakelträger" und hatte wohl etwas ähnliches wie Albinismus. Ist übrigens auch nicht ganz neu, in DS9 ging es in einer Folge auch um einen weißen Klingonen der von anderen Klingonen als "Der Albino" bezeichnet wurde.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 14.02.2018, 09:11

Ich bin ja nicht wirklich enttäuscht. Auch hatte deine Empfehlung nicht so viel damit zu tun, hätte mir die Serie jetzt so oder so angeguckt, ist halt Star Trek. Ich bin nur enttäuscht davon dass man bei dem Namen Star Trek nicht mehr Star Trek erwarten darf. Im Grunde hätten sie die Serie auch unter einem neuen Namen laufen lassen können, dann wäre sie wirklich gut. Aber hätte halt nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie mit dem Namen Star Trek.


Ups, ja "Die Klingon" sollte eigentlich "Die Klingonin" heißen. Die die zur Zeit (Folge 10) auf der Discovery in Haft sitzt.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 14.02.2018, 23:44

Alter Falter, grad Folge 11 und 12 geguckt. Also damit hab ich nun nicht gerechnet. :schock:
Jetzt muss ich aber unbedingt die nächste gucken! Bin in 45 Minuten wieder da. ;)

edit: Tjo, was soll ich sagen...

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Hab mich schon vor ein paar Folgen mal gefragt wie wohl eine Serie mit einem nicht-menschlichen Captain wäre. Aber ich wollte auch schon vor vielen Jahren Serien oder Filme sehen bei denen Menschen nur eine Nebenrolle Spielen. Zumindest ersteres ist ja nun momentan (nach Folge 13) der Fall.

Ist aber schon krass wie die Serie abgeht, man kommt ja gar nicht zu ruhe. Keine Folgen dabei bei denen man wieder Luft holen kann und es mal um "normales" geht.
Nichtmal die Besatzung kennt man wirklich, paar Gesichter sieht man immer wieder auf der Brücke aber mehr als paar Wörter haben die noch nicht gesprochen. Und von den Hauptcharakteren sterben auch einige einfach mal eben so. Nichtmal der "Captain" blieb.

Wie sollen denn jetzt künftige Star Trek Conventions aussehen, wo sich die Captains alle treffen? Wird "Lorca" da eingeladen?

Aber nach dem Ende von Folge 13 deutet sich ja schon die nächste Zeitreise an, vielleicht wird ja mit den Folgen 14 und 15 alles zurückgedreht und Staffel 2 fängt so an als wäre Staffel 1 nie passiert. :ugly:
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 15.02.2018, 07:29

Bzgl. deines Spoilertextes:
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Im Vorfeld wurde schon in Interviews gesagt, dass man den Fokus der Serie erst einmal auf den zentralen Hauptcharakter, in diesem Fall Michael Burnham, legen will. In einem Interview, das nach der Folge, in der der bisherige Captain jetzt weg ist, gegeben wurde, hieß es, dass die "finale" Crew der Discovery eigentlich jetzt erst zustande kommt. Mir kommt es auch so vor, als ob gegen Ende der Staffel die restlichen Brücken-Crew auch langsam öfter mal gezeigt wurde und auch endlich mal ein paar Sätze gesagt werden durften.

Bin mir relativ sicher, dass da zukünftig noch einige Charaktere mehr Screen-Time bekommen werde. Zumindest die Afroamerikanerin mit der etwas seltsamen Frisur (lange Haare die seitlich rasiert sind), diese Cyborg-Spezies und die mit dem Implantat über dem Auge. Für eine Star-Trek-Serie hat DSC wirklich einen etwas seltsamen Einstieg, aber da es in Staffel 1 auch schon so eine Folge wie T=Mudd² gegeben hat, wird es sicher zukünftigt auch hin und wieder so losgelöste Episoden geben, wo die Haupthandlung nur im Hintergrund weitergesponnen wird. Aber stimmt schon, viel Zeit zum Verschnaufen hat die Crew der USS Discovery wirklich nicht. Allerdings aber auch permanent im Ausnahmezustand ... zuerst mitten im Krieg mit den Klingonen, dann der Sprung ins Spiegeluniversum. Eigentlich aber hätte VOY eigentlich story-technisch so erzählt werden müssten (was ja eigentlich von einem Produzenten so geplant war, aber dann abgelehnt wurde), bei TOS und TNG tuckerte die Enterprise ja (mehr oder weniger) gemütlich im "normalen" Dienst durchs Weltall. ;)

Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Serie noch weiterentwickeln wird. Potential ist immer noch eine Menge da und wenn ich da z.B. an Babylon 5 denke, wo die erste Staffel auch eher 08/15 erschien, aber wichtig für die Einführung der Charaktere war und was später draus geworden ist ... auch wenn ich mal nicht annehme, dass bei DSC die Macher schon eine grobe Ahnung haben, wo es in den nächsten Staffel bis zum Ende hingehen soll. ;)
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 15.02.2018, 08:50

NegCon hat geschrieben:
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Zumindest die Afroamerikanerin mit der etwas seltsamen Frisur (lange Haare die seitlich rasiert sind), diese Cyborg-Spezies und die mit dem Implantat über dem Auge.


Spoiler: Anzeigen
Ja dieser Android/Cyborg wundert mich am meisten. Data sollte doch der ersten sein der als künstliches Wesen in der Sternenflotte war, oder zumindest eine höhere Position hatte.
Bei der Frau mit dem Implantat könnte ich mir vorstellen dass sie ein normaler Mensch ist und einfach nur aus irgendeiner Verletzung oder sonst was so ein Implantat braucht, ähnlich wie LaForge.


NegCon hat geschrieben:
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Ansonsten bin ich gespannt, wie sich die Serie noch weiterentwickeln wird. Potential ist immer noch eine Menge da und wenn ich da z.B. an Babylon 5 denke, wo die erste Staffel auch eher 08/15 erschien, aber wichtig für die Einführung der Charaktere war und was später draus geworden ist ... auch wenn ich mal nicht annehme, dass bei DSC die Macher schon eine grobe Ahnung haben, wo es in den nächsten Staffel bis zum Ende hingehen soll. ;)


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Wo du Babylon 5 erwähnst... Muss jetzt an Farscape denken, wie war das da? War die Story von vornherein mehr oder weniger klar? Hab das ja damals leider nur bis Staffel 3 geguckt. Als ich mal irgendwann später mit Staffel 4 anfing hab ich gemerkt dass man doch einige Dinge von vorher wissen sollte an die ich mich aber nicht mehr erinnern konnte. Muss die Serie also nochmal komplett gucken. Selbst das Serien Backlog wächst und wächst ;(
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 15.02.2018, 09:14

MetalSnake hat geschrieben:Source of the post
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Ja dieser Android/Cyborg wundert mich am meisten. Data sollte doch der ersten sein der als künstliches Wesen in der Sternenflotte war, oder zumindest eine höhere Position hatte.
Bei der Frau mit dem Implantat könnte ich mir vorstellen dass sie ein normaler Mensch ist und einfach nur aus irgendeiner Verletzung oder sonst was so ein Implantat braucht, ähnlich wie LaForge.


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Das hat mich zwar auch etwas gewundert, aber ich gehe mal davon aus, dass das eher ein Cyborg ist, also teils organisch, teils Maschine. Vielleicht ja notwendig um in einer gewöhnlichen Sauerstoffumgebung zu überleben oder so. Ein 100%ig künstliches Wesen wie Data wird sie höchstwahrscheinlich nicht sein, lässt auch der Canon nicht zu, wie du schon schreibst. Bei der Frau mit dem Implantat bin ich der selben Meinung wie du. Wird vermutlich auch wegen einer Verletzung oder ähnlichem sein (bin mir nicht ganz sicher, aber war ihr Gegenstück aus dem Spiegeluniversum nicht sogar implantatfrei?)


MetalSnake hat geschrieben:Source of the post
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Wo du Babylon 5 erwähnst... Muss jetzt an Farscape denken, wie war das da? War die Story von vornherein mehr oder weniger klar? Hab das ja damals leider nur bis Staffel 3 geguckt. Als ich mal irgendwann später mit Staffel 4 anfing hab ich gemerkt dass man doch einige Dinge von vorher wissen sollte an die ich mich aber nicht mehr erinnern konnte. Muss die Serie also nochmal komplett gucken. Selbst das Serien Backlog wächst und wächst ;(

Farscape hab' ich glaub ich vor über 10 Jahren komplett angeschaut ... Staffel 4 glaub sogar auf engl. weil es damals keine dt. Übersetzung gab. Danach gibt es ja noch die MiniSerie "The Peacekeeper Wars" welche das Ganze abschließt. Kann mich an vieles daher auch nicht mehr so richtig erinnern. Ob da von Anfang an die Story durchgeplant war, kann ich auch nicht sagen. Wobei es ja oft so ist, dass die Macher am Anfang einer Serie eine klare Vorstellung haben, wie das Ganze für Charakter XYZ enden soll, aber so 100%ig durchgeplant ist dann die gesamte Handlung dann doch nicht. Selbst JMS musste bei Babylon 5 an einigen Stellen improvisieren, weil Leute ungeplant die Serie verlassen haben, was teils starke Auswirkungen auf gewisse Teile der Handlung hatte. Von daher kann es bei DSC schon sein, dass die Macher wissen, was mit einzelnen Crew-Mitglieder und/oder dem Schiff am Ende passieren soll, aber an eine bereits durchgeplante Handlung glaube ich in dem Fall mal nicht.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 15.02.2018, 11:10

NegCon hat geschrieben:Source of the post
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(bin mir nicht ganz sicher, aber war ihr Gegenstück aus dem Spiegeluniversum nicht sogar implantatfrei?)


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Puh gute Frage, hat man die da überhaupt gesehen? Vermutlich hätte ich sie gar nicht erkannt wenn sie da ohne Implantat war.


NegCon hat geschrieben:Source of the post Staffel 4 glaub sogar auf engl. weil es damals keine dt. Übersetzung gab. Danach gibt es ja noch die MiniSerie "The Peacekeeper Wars" welche das Ganze abschließt.


Ja die Staffel 4 ist mittlerweile zwar in deutschland auf Blu-Ray erschienen, aber auch nur OmU (Original mit Untertiteln) weil damals keine Synchronisation angefertigt wurde. Lustigerweise ist The Peacekeeper Wars aber wieder deutsch synchronisiert.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 15.02.2018, 11:56

MetalSnake hat geschrieben:
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Puh gute Frage, hat man die da überhaupt gesehen? Vermutlich hätte ich sie gar nicht erkannt wenn sie da ohne Implantat war.

Ich meine, dass man sie ganz kurz ... also wirklich nur für 1 bis 2 Sekunden gesehen hat. Bin mir da aber auch nicht mehr ganz sicher.

MetalSnake hat geschrieben:Ja die Staffel 4 ist mittlerweile zwar in deutschland auf Blu-Ray erschienen, aber auch nur OmU (Original mit Untertiteln) weil damals keine Synchronisation angefertigt wurde. Lustigerweise ist The Peacekeeper Wars aber wieder deutsch synchronisiert.

Japp, das fand ich damals schon ziemlich seltsam. Glaub The Peacekeeper Wars lief ja auch im dt. TV ... echt total super, wenn die 4. Staffel noch gar nicht gezeigt wurde. :wand: Nachdem die 4. Staffel auf DVD/BluRay veröffentlicht wurde, bin ich davon ausgegangen, dass endlich eine dt. Synchro bekommen hätte. Aber da wird dann wohl wirklich nichts mehr kommen. :(
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 15.02.2018, 22:08

NegCon hat geschrieben:Source of the post
Ich meine, dass man sie ganz kurz ... also wirklich nur für 1 bis 2 Sekunden gesehen hat. Bin mir da aber auch nicht mehr ganz sicher.


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Als ich die letzten beiden Folgen grad geguckt hab, und die mit Implantat gesehen habe ist es mir klar geworden, die Frau im Spiegeluniversum hat das wohl nicht (wobei ich mir nicht sicher bin ob man sie überhaupt ihre linke Seite gesehen hat). Hatte mich da schon gewundert über eine neue Schauspielerin die mir aus einer anderen Serie bekannt vorkam.


Das Ende der Staffel macht jedenfalls neugierig was da nun kommt. :D Wann gehts weiter? Im September?
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 16.02.2018, 07:31

MetalSnake hat geschrieben:Source of the postDas Ende der Staffel macht jedenfalls neugierig was da nun kommt. :D Wann gehts weiter? Im September?

Leider nicht ganz so früh. Die Aussage des Produzenten vor wenigen Tagen lautete "idealerweise Anfang 2019". Einen fixen Termin wollte er nach den Erfahrungen mit Staffel 1 (die ja ein paar Mal verschoben wurde) nicht machen. Das heißt dann wohl erst einmal ein Jahr warten. ;(

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Das Redesign der Enterprise finde ich super (klassisches TOS-Design vermischt mit dem späteren Refit-Design). Bin schon gespannt, wie die Innenräume aussehen. Außerdem auch im Vergleich schön zu sehen, dass die Constitution-Klasse wohl zu der Zeit die größte Schiffsklasse der Sternenflotte ist. Die Discovery sieht relativ mickrig dagegen aus:
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Die Frage ist, ob Spock zu dem Zeitpunkt bereits auf der Enterprise ist. Im alten TOS-Piloten mit Pike als Captain ist er zumindest schon mit an Board, aber ich glaube das Zusammentreffen mit der Discovery dürfte so um die 5 bis 7 Jahre vorher sein.

Ein bisschen enttäuscht war ich, dass die Discovery einen neuen Captain bekommt, hätte es interessant gefunden, wenn Saru dauerhaft auf die Position befördert worden wäre und Burnham nach der Begnadigung 1. Offizier geworden wäre. Aber gut, dass der neue Captain vom Vulkan abgeholt werden sollte, lässt zumindest die Hoffnung, dass er vielleicht Vulkanier sein könnte, was ebenfalls recht interessant wäre. Aber erst einmal abwarten was jetzt bei dem Notruf der Enterprise am Ende herauskommt.

Einzig was mich an der 1. Staffel Discovery etwas gestört hat, war die Darstellung von Sarek. Die hat schon in den letzten drei Kinofilmen nicht ganz zu dem gepasst, was man aus TOS kannte. Da kommt er ja fast schon wie ein liebevoller Vater rüber, wohingegen sein erster Auftritt in TOS noch ganz anders war. Er hatte damals glaub ja noch eher Probleme den "gefühlsduseligen" Menschen, mit der Entscheidung Spocks der Sternenflotte beizutreten und lt. ST5 wohl auch damit, dass er teils so "menschlich" ist (wohl auch ein Grund, wieso Spock seine menschliche Seite immer versucht hat zu kaschieren)... wobei das später ja sowieso verwässert wurde, weil Vulkanier ja generell schon starke Gefühle haben, diese aber wegen ihrer gewaltvollen Vergangenheit unterdrücken und der Logik folgen... aber egal.

Der Krieg mit den Klingonen ist ja erst einmal vom Tisch, wobei es wohl noch Nachverhandlungen geben wird, aus der die neutrale Zone entstehen wird (im Pilot-Zweiteiler wurde ja schon angedeutet, dass den Klingonen die Nähe des Föderationsraumes zu nah ist. Da macht es Sinn, dass man eine Pufferzone einrichtet (gibt ja auch die romulanische neutrale Zone). Allerdings müsste sich dann auch schnell wieder der normale Alltag einstellen und da das Sporenantriebsprojekt ja erst einmal auf Eis gelegt wurde, bis man eine alternative zum menschlichen Navigator gefunden hat (was man vermutlich wohl nie finden wird, sonst wäre das wohl später der Standard-Antrieb der Sternenflotte), dürfte die Discovery ganz normalen Dienst verrichten. Sprich, vielleicht geht es dann in Staffel 2 eher "normaler" zu und es wird mehr erforscht ... da könnte man sicher auch eine spannende durchgehende Handlung etablieren.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon MetalSnake » 16.02.2018, 09:06

NegCon hat geschrieben:Source of the post
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Die Frage ist, ob Spock zu dem Zeitpunkt bereits auf der Enterprise ist. Im alten TOS-Piloten mit Pike als Captain ist er zumindest schon mit an Board, aber ich glaube das Zusammentreffen mit der Discovery dürfte so um die 5 bis 7 Jahre vorher sein.


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Also laut Wikipedia spielt der Pilot von TOS im Jahr 2254 und Discovery spielt im Jahr 2256, also 2 Jahre später.

Ich hoffe mal dass die Klingonen Story künftig im Hintergrund stattfinden wird und sie sich jetzt auf die eigentlichen Aufgaben der Discovery, also Forschung, konzentrieren. Wobei da wohl der Sporenantrieb sicher noch eine Rolle spielen wird. Vielleicht springt man ja so auch mal in den Delta Quadranten und trifft die Borg. :ugly:

Und ob die Discovery wirklich so viel kleiner ist als die Enterprise? Auf dem Bild ist die Enterprise im Vordergrund, also ich hätte eher gedacht dass die Discovery größer ist, schon allein wegen der Größe der Brücke. Und auch sonst alles scheint mir an Innenräumen größer zu sein. Aber gut möglich dass die Enterprise, durch die Modernisierung, von innen auch größer ist als die aus TOS.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 16.02.2018, 10:03

MetalSnake hat geschrieben:Source of the post
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Also laut Wikipedia spielt der Pilot von TOS im Jahr 2254 und Discovery spielt im Jahr 2256, also 2 Jahre später.

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Oh, dachte der alte TOS-Pilot spielt nur rund 3 Jahre vor TOS und da Discovery 10 Jahre vor TOS spielt, wäre da noch etwas Luft. Dann scheint der Pilot aber ja glatt 12 Jahre vor TOS zu spielen. Ja, dann müsste Spock eigentlich bereits zur Besatzung der Enterprise gehören. Wenn er in der 2. Staffel Discovery vorkommen sollte, hoffe ich aber, dass er wie in den letzten drei Kinofilmen von Zachary Quinto gespielt wird und nicht wieder von einem neuen Schauspieler (reicht ja schon dass man bei Sarek jetzt schon Schauspieler Nr. 3 hat). Sollte aber machbar sein, da Quinto auch in anderen Serien aufgetaucht ist, nachdem er die Rolle des Spocks im Kino gespielt hat, also kein Kino-only-Schauspieler ist.


MetalSnake hat geschrieben:Source of the post
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Ich hoffe mal dass die Klingonen Story künftig im Hintergrund stattfinden wird und sie sich jetzt auf die eigentlichen Aufgaben der Discovery, also Forschung, konzentrieren. Wobei da wohl der Sporenantrieb sicher noch eine Rolle spielen wird. Vielleicht springt man ja so auch mal in den Delta Quadranten und trifft die Borg. :ugly:

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Die Klingonen-Story müsste jetzt eigentlich erst mal weitestgehend abgeschlossen sein oder zumindest nur noch am Rande vorkommen,
zumindest machte das Ende der 1. Staffel diesen Eindruck. Der Sporenantrieb ist offiziell auch erst einmal außer Betrieb genommen, wobei der im Notfall sicher nochmal von der Crew eingesetzt werden würde. Aber die Discovery hat ansonsten jetzt ja den Status eines gewöhnlichen Sternenflotten-Forschungsschiffes... nehme ich zumindest einfach mal an.


MetalSnake hat geschrieben:Source of the post
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Und ob die Discovery wirklich so viel kleiner ist als die Enterprise? Auf dem Bild ist die Enterprise im Vordergrund, also ich hätte eher gedacht dass die Discovery größer ist, schon allein wegen der Größe der Brücke. Und auch sonst alles scheint mir an Innenräumen größer zu sein. Aber gut möglich dass die Enterprise, durch die Modernisierung, von innen auch größer ist als die aus TOS.

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Die Brücke der Discovery ist meiner Meinung nach ohnehin etwas überdimensioniert. Erst vergangenes Wochenende habe ich mir erst wieder Star Trek (2009) zu Gemüte geführt und selbst da ist die Brücke deutlich kleiner bzw. kompakter. Am Montag, beim Staffelfinale von DSC habe ich deshalb auch mal drauf geachtet und die gestaltung der Brücke der Discovery ist eigentlich regelrecht eine Platzverschwendung. Relativ viele freie Flächen. Die Gänge an sich, wirken aber in etwa gleich groß wie bei der Enterprise der Kelvin-Zeitlinie. Aber das ist eigentlich auch kein vernünftiger Vergleich, weil das Schiff dort viel später gebaut wurde als die Enterprise der Prime-Zeitlinie in der DSC spielt. Eigentlich muss die Brücke im DSC-Redesign etwas größer wirken als die der Original-TOS-Enterprise, da die sonst im Vergleich wirklich zusammengequetscht wirken würde, was im Vergleich zur Discovery keinen Sinn ergeben würde.

Ok, ob die Enterprise jetzt so viel größer ist als die Discovery lässt sich zugegebenermaßen schwer beurteilen, aber größer dürfte sie schon allein durch die Bauweise sein. Maschinensektion hat wohl mehr Decks, in der Untertassensektion sollte auch mehr Platz sein (bei der Discovery geht ja allein durch diese Drehmechanik für den Sporenantrieb Platz verloren) und die Warpgondeln sind auch auf jeden Fall deutlich größer.

Was ich zukünftig noch erwarte, ist, dass der echte Lorca noch irgendwann auftaucht. Muss jetzt zwar nicht in der 2. Staffel sein, aber bestimmt wird irgendwann irgendwie rauskommen, dass der doch im Spielgeluniversum überlebt hat und die Discovery macht nochmal einen Abstecher dorthin... ggf. auch zusammen mit der Imperatoren.
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Re: Star Trek: Discovery (Neue Serie 2017)

Beitragvon NegCon » 10.04.2018, 17:18

Erste Casting-Meldungen zur zweiten Staffel von DSC... der aus der Westernserie Hell on Wheels und der Marvel-Serie Inhumans bekannte Anson Mount wird das Kommando über
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die Enterprise
übernehmen und
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Captain Pike
spielen:
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Meiner Meinung nach keine schlechte Wahl.
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